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Sogenannte „Systemische Fragen“ sind eine spezielle Art der Informationsgewinnung und –Vertiefung. Sie machen Zusammenhänge bewusster und dienen weiterhin dazu, Ziele zu klären und sehr konkret vorstellbar zu machen. Die Neurobiologen haben ermittelt: Je konkreter ein Ziel visualisiert und erfühlt ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit der unbewussten Ausrichtung darauf. Das erhöht das Erkennen und Erreichen der Ziele im Alltag dramatisch!

Sie können Systemische Fragen nicht nur in Mitarbeitergesprächen, sondern auch in Meetings und zur Analyse von komplexen Sachverhalten nutzen. Es gibt verschiedene „Sorten“ davon: Einige dienen zum Konkretisieren und Klären von Sachverhalten und Meinungen in Kommunikationssituationen. Diese systemischen Fragen, nämlich sogenannte „Metamodel-Fragen“ aus dem NLP, finden Sie hier: 

Leser des Buches "Die Nachwuchs-Führungskraft - ihre Probleme - ihre Lösungen" finden hier hilfreiche Informationen zu diesem Thema.

Für Menschen in festeren Gruppen, gleich ob Familien, in Partnerschaften, Teams, in Organisationen, gelten unbewusste Regeln und Ordnungen der systemischen Gruppendynamik. In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde u.a. deutlich, dass Probleme in immer wieder ähnlichen Konstellationen wurzelten. Daraus konnten bestimmte Regeln, sogenannte „Ordnungen“ abgeleitet werden, deren Verletzungen sich in Blockaden und Beeinträchtigungen zeigen.

Wir alle kennen sie als unbewusstes Wissen, beherzigen sie jedoch nicht immer. Werden die Regeln verletzt, zeigt sich das häufig in Kommunikationsproblemen, als Bremskräfte oder als eigene unangenehme Gefühle, deren Ursachen dann kaum noch zuzuordnen sind. Aufstellungen machen sie sicht- und dadurch lösbar.

Hier finden Sie eine Zusammenstellung dieser Systemischen Ordnungen:

Leser des Buches "Die Nachwuchs-Führungskraft - ihre Probleme - ihre Lösungen" finden hier hilfreiche Informationen zu diesem Thema.

Haben Sie die Merkmale z.B. von Ungeduld an sich selbst oder an anderen schon einmal beobachtet? Oder sind es völlig andere Dinge, die Sie umtreiben?
In diesem Test bekommen Sie eine erste Idee, welches Ihre beiden Urängste sein können. Und natürlich lassen sich auch, direkt oder in der Phantasie, die Verhaltensweisen anderer Menschen leichter zuordnen!

Mit diesem Wissen haben Sie eine präzisere Möglichkeit, sich selbst zu beobachten und das Anspringen Ihres Angstmusters leichter zu bemerken. Und wenn Sie Ihre Kenntnisse dann noch durch die Literatur (siehe nachfolgende Hinweise) vertiefen, geht es noch besser.

Leser des Buches "Die Nachwuchs-Führungskraft - ihre Probleme - ihre Lösungen" finden hier hilfreiche Informationen zu diesem Thema.

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