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Klaus A., nun endlich neuer Teamleiter aus den eigenen Reihen, hatte das Gesprächsverhalten seines Vorgängers noch nie als förderlich erlebt und möchte nun vieles anders machen. Seiner Meinung nach braucht es mehr Vertrauen und Transparenz im Team, damit Fehler nicht unter den Teppich gekehrt, sondern offen angesprochen und daraus gelernt werden kann.

Doch die erste Gesprächsbilanz ist ernüchternd. Beispielsweise im letzten Meeting, wo er die Gelegenheit genutzt hatte, seiner Mannschaft beherzt vor Augen zu führen, wie es seiner Meinung nach um die Teamleistung bestellt ist: unvollständige Dokumentationen, Schuldzuweisung bei Fehlern, statt sie zu korrigieren, Deadlines, die nicht eingehalten werden…

Mit den anschließenden Reaktionen seiner Teamkollegen hatte er allerdings nicht gerechnet. Besonders peinlich der Moment, als ihn zwei ehemalige gute „Kumpels“ zur Seite ziehen und ihm die Meinung sagen: „Mensch Klaus, wie bist Du denn drauf? Jetzt hab‘ Dich nicht so, sonst wirst Du noch eine Kopie Deines Vorgängers…“

Wer an seinen Kollegen vorbeizieht und auf dem Chefsessel landet, hat es oft nicht leicht: Von Neid über Sticheleien bis hin zur Arbeitsverweigerung reichen die Reaktionen der ehemaligen Kollegen. Gerade Nachwuchs-Führungskräfte tun sich anfangs schwer mit derartigen Situationen. Sie müssen sich erst einmal in ihre neue Rolle einfinden und als frischgebackener Vorgesetzter gegenüber Kollegen und Vorgesetzten behaupten.

Ob Ihnen dies als neuer Führungskraft gelingt, hängt vor allem von Ihnen selbst ab. Schwierigen Gesprächen liegen oft ähnliche Verhaltensweisen zugrunde, die Ihren Erfolg sicherstellen helfen – und die Sie lernen können!

 

Sie wollen wissen, wie es weiter ging und wie Klaus A. seine Probleme lösen konnte?

Mehr erfahren Sie im Ratgeber "Die Nachwuchs-Führungskraft - ihre Probleme - ihre Lösungen" ...

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