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Paul S. ist seit 3 Monaten Teamleiter. Es ist seine erste Führungsposition. Er hat den Job bekommen, weil er den zuständigen Chef mit seinen vielen Optimierungs-ideen für das Team überzeugen konnte. Die Abläufe können aus seiner Sicht viel effizienter organisiert werden: vermehrt Standards einsetzen, Unterschriftenregelun-gen vereinfachen, etc.

Von den Teammitgliedern hat er erwartet, dass sie froh und dankbar sein werden, wenn die bürokratischen Hürden vereinfacht werden. Doch statt sich zu freuen, stößt er z.T. auf heftigen Widerstand. Einige Mitarbeiter verteidigen ihr Tun vehement, andere sagen gar nichts und die Dritten entziehen sich z.B. indem sie zu spät kommen oder aus fadenscheinigen Gründen Teammeetings absagen. Was Paul S. häufig zu hören bekommt ist: „Früher haben wir das nie so gemacht.“ Oder „Früher haben wir das immer so gemacht.“ Je nachdem was gerade besser passt.

Langsam verliert er die Geduld, weiß auch nicht mehr, was er tun soll. Mit den besten Absichten gestartet, hat er manchmal Schwierigkeiten, die Äußerungen noch ernst zu nehmen. – Und er hat natürlich auch Erwartungen in seinem Chef geweckt – jetzt muss er liefern! Was also tun?

Dies ist ein typisches Szenario eines Changemanagement-Prozesses, dass nicht nur Nachwuchs-Führungskräfte erleben, diesen aber oft besonders zusetzt, weil sie meist noch nicht fest im Sattel sitzen und in vielerlei Hinsicht unsicherer reagieren.

 

Sie wollen wissen, wie es weiter ging und wie Paul S. seine Probleme lösen konnte?

Mehr erfahren Sie im Ratgeber "Die Nachwuchs-Führungskraft - ihre Probleme - ihre Lösungen" ...

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