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Zum Führungskräftekandidat avancierte Alexander T. vor allem durch seine verlässliche und dynamische Art. Denn sein Chef mag zielstrebige Typen wie ihn, mit dieser energischen Anlage. Vor einem Jahr durfte Alexander deshalb die Abteilung übernehmen. Seine neuen Kollegen waren eingespielt, kannten ihre Aufgabenbereiche und wussten, was zu tun war. Das machte ihm den Start deutlich leichter. Bevor er diesen Posten übernahm, war er als Fachkraft vor allem sich selbst und seinen Projekten verpflichtet. Er arbeitete quasi für sich. Das mochte er. Als Führungskraft wurde das anders: Denn jetzt muss er nicht nur sich, sondern auch den anderen gerecht werden. Seine Entscheidungen betreffen das gesamte Team und sind deutlich weitreichender.

Seit einigen Wochen geht es Alexander gesundheitlich nicht gut. Er hat sich von einem grippalen Infekt nicht richtig erholt und fühlt sich seit längerem erschöpft, schläft nicht gut und kommt auch deshalb nicht wieder zu Kräften. Auch eine Vitamin- und Mineralstoffkur brachte nicht den erwünschten Erfolg. Von ärztlicher Seite wurde er durchgecheckt: Seine Körper- und Blutwerte sind alle im Normbereich. Demnach müsste er gesund sein. Allerdings fühlt er sich nicht so. Daher will er jetzt einen anderen Weg probieren und bittet mich um einen Beratungstermin. So kommen wir zusammen.

Seine zentrale Frage lautet zunächst: Wie komme ich wieder zu Kräften? Für mich als Berater stellt sich jedoch eine andere Frage: Welche möglichen Zusammenhänge gibt es zwischen seiner Art und Weise zu leben und zu arbeiten und seinem derzeitigen Vitalitätsdefizit? Wieso diese Frage so entscheidend ist, machen naturwissenschaftliche Grundlagen deutlich – das Thema in unserem ersten Gespräch.

Alexander erkennt: „Das is’ es!“ Durch seine Führungsrolle und den Druck verlor er im vergangenen Jahr die wichtigen Bereiche seiner Persönlichkeit aus dem Blick (s. Tab. 1, Das Feine Naturell). Er hatte die Prioritäten anders gesetzt, um besonders gut zu sein, doch dadurch ist das Gegenteil passiert. Er kam aus seinem inneren Gleichgewicht und wurde krank, weil er sich selbst nicht lebte. Ihm wurde nun klar, wo er nachjustieren muss, um wieder in seine Mitte und zu seiner gewohnten Leistungsfähigkeit zu kommen. Darüber hinaus will er mehr über die Zusammenhänge von äußerer Gestalt und innerem Wesen für seine tägliche Führungsarbeit erfahren. Er wünscht sich Antworten auf die Frage: „Wie kann ich dieses Wissen für die Führung meiner Mitarbeiter nutzen und wie kann ich ihre Naturelle und Eigenarten schneller erkennen und verstehen?“

 

Sie wollen wissen, wie es weiter ging und wie Alexander T. nicht nur wieder gesund wird, sondern das erworbene Wissen auch bei seiner Führungsaufgabe nutzbringend einsetzen kann?

Mehr erfahren Sie im Ratgeber "Die Nachwuchs-Führungskraft - ihre Probleme - ihre Lösungen" ...

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