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Sven S. hat BWL studiert und sich, angefüllt mit frischem Wissen, unglaublich auf den neuen Job gefreut. Klar musste er sich erst mal in die Funktion des Teamleiters einarbeiten und die Strukturen kennen lernen, doch dass die Mitarbeiter bei jeder von ihm vorgeschlagenen und wirklich bitter notwendigen Verbesserung so mauern würden, hätte er nicht erwartet. Er fühlt sich verunsichert. Also klotzt er ran, seit Monaten schon ist er der erste, der kommt und der letzte, der geht, und er ist auch schon heimlich an Samstagen in der Firma gewesen.

Das Experiment mit dem Vorschlag seines Vaters, die Leute einfach mal mehr an die Kandare zu nehmen, hatte übrigens die Situation eher verschlimmert. (Das hatte er sich ja auch gleich gedacht! Sein Verhältnis zu seinem Vater ist sowieso nicht das Beste.) Sven ist ziemlich ratlos, immer gestresster und wenig in seiner Kraft. Was ist eigentlich da los, und was nun? Wie kann er sich besser durchsetzen? Sollte er einfach mal einen Rhetorikkurs belegen?

Häufig ist, so zeigt die Erfahrung, das Problem gar nicht das Problem, sondern eher ein „Symptom“. Wie bei einem Mobile, bei dem das am stärksten tanzende Teil nicht unbedingt das angestoßene sein muss, geht eine systemische Sichtweise nicht von einer einfachen Ursache-Wirkungs-Konstruktion aus, sondern von einer Verflechtung der Faktoren. Sie sieht Vorkommnisse in komplexen und holistischen Zusammenhängen.

 

 

Wollen Sie wissen, wie es weiter ging und wie Sven S. seine Probleme wieder in den Griff bekam und lernte, die systemischen Regeln nutzbringend für sich einzusetzen?

Mehr erfahren Sie im Ratgeber "Die Nachwuchs-Führungskraft - ihre Probleme - ihre Lösungen" ...

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